JBL Spot: Design zum guten Preis



JBL Spot
Bei der Einrichtung meines leergeräumten Home-Office (die Möbel brauchten wir für unsere neuen Büros in Potsdam) war ich auf der Suche nach glänzend-schwarzen Komponenten, um einen einheitlichen Look auf meinem Schreibtisch zu erreichen. Ich werde in den nächsten Wochen nach und nach die Hardware meiner Wahl vorstellen.

Die Lautsprecher

Beim Thema “Lautsprecher” bin ich bei JBL fündig geworden. Die Harman-Kardon Tochter bietet gleich mehrere glossy-black Alternativen. Ich habe mich für die JBL Spot (siehe Bild oben) entschieden. Die Boxen kommen mit austauschbaren Gehäuse-Covern in schwarz und weiss. Man kann sich also auch später noch für einen Look entscheiden. Im Handel gibt es weitere Cover – auch in ausgefallenen Designs.

Im Büro nutze ich bisher die Logitech Z-2300 – in Punkto 2.1 Systeme unter 150 Euro meiner Meinung nach das Non-Plus-Ultra. Wenn es um die “inneren Werte” ginge, hätte ich sofort ein zweites Paar davon gekauft.

Wer schön sein will, muss leiden

Ganz so schlimm ist es nicht. Aber klanglich fallen die JBL Spot gegenüber den Logitech Z-2300 deutlich ab. Das ist auch nicht weiter verwunderlich – schließlich ist der Subwoofer der Logitech um ein Vielfaches größer. Diesen Kompromiss war ich aber bereit einzugehen, um mein Wunschdesign zu bekommen. Für den Einsatz als “Computer-Boxen” sind die JBL Spot auch bestens geeignet. Wer eine Party beschallen will (mit den Logitech Z-2300 in kleinen Räumen kein Problem), wird damit allerdings nicht glücklich. Bei Lautstärken, bei denen die Logitech noch Reserven haben – verzerren die JBL Boxen schon deutlich.

Fazit: Manchmal muss es eben Schönheit sein!

Weitere Alternativen:

Die JBL Creature II und die JBL Spyro sind technisch ungefähr gleichwertig (preislich auch). Die Optik der “Alienmütze” und des Blumenbukets haben mich dann aber letzlich doch nicht ganz so wie die schlichte Eleganz der “Spot” begeistert.

JBL Creature II
JBL Creature

JBL Spyro
JBL Spyro

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